Dein Gehirn weiß mehr, als Du denkst (ausgefallen)


Wer feige ist, bleibt feige, der Übermütige bleibt übermütig, und ein Alkoholiker bleibt immer ein Trinker. Richtig? Nein, völlig falsch. Unser Gehirn kennt keine Anlagen für Gut und Böse, mutig oder feige. Das heißt, wir selbst haben einen großen Einfluss auf unser Denken und Handeln. Das Gehirn verfügt über fast grenzenlose Potentiale und gleicht bei der Geburt einer Tabula Rasa: Nur wenig ist festgelegt, das meiste wird geformt. Darum haben wir großen Einfluss auf unser Denken und Handeln – unser Gehirn kann sich selbst aus dem Sumpf ziehen. Sie können das Hamsterrad von Verhaltensmustern oder ähnlichen Zuständen hinter sich lassen. Und am Rande ... es lassen sich auch Zustände wie Depression, Epilepsie, Schlaganfälle und ADS zum Beispiel kontrollieren … und zwar nur durch lernen, ohne risikoreiche Medikamente. Wir müssen halt wissen, wie wir unser Gehirn mit unserem Verhalten beeinflussen können.

Sind Sie neugierig? Dann lassen Sie sich von den neuesten Erkenntnissen aus der Gehirnforschung überraschen. Dieser Vortrag wird hoffentlich auch dazu führen, dass Sie Licht am Ende des Tunnels sehen. Unser Gehirn kann nämlich alles – außer aufgeben.

Dieser Vortrag ist keine Schulung, sondern dient der Wissensübermittlung der neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung.






Dietmar Kühnel, Heilpraktiker für Psychotherapie
10630-SS19
15,00